Medikation


    Empfohlene Medikamente und deren Nebenwirkungen


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BIIB074
Ein an der Universität Zürich neu getesteter Wirkstoff (BIIB074) soll die Schmerzen bei Trigeminusneuralgie wirksam hemmen.
Folgende Schweizer Neurologischen Kliniken können Betroffene in die Studie aufnehmen, falls diese die Einschlusskriterien erfüllen:

Zürich:

Dr. Jens Petersen, UniversitätsSpital Zürich

Lausanne:

Dr. Marc Suter CHUV

Lugano:

Dr. Claudio Gobbi, Ospedale Civico di Lugano (EOC)

TEGRETOL
Epilepsie; akute Manie; bipolare affektive Psychosen; Alkoholentzugssyndrom; Trigeminusneuralgie; Glossopharyngeusneuralgie.

NEUROTOP
Grand mal-Anfälle (den ganzen Körper erfassender epileptischer Anfall) Mischformen der Epilepsie Trigeminusneuralgie (Gesichtsschmerz im Bereich des Trigeminusnervs) Vorbeugung manisch-depressiver Erkrankungen Alkoholentzugssyndrom.

DIPHENYLHYDANTOIN
Handelsformen: u. a. Zentropil®, Phenhydan®, Phenytoin®, Apydan® (mit Phenobarbital), Zentronal® (mit Phenobarbital).

GABAPENTIN oder NEURONTIN
Gabapentin ist ein Arzneistoff aus der Gruppe der Antikonvulsiva, der zur Behandlung der Epilepsie und neuropathischer Schmerzen eingesetzt wird. Es wird in Deutschland unter den Handelsnamen Neurontin® oder Gabax® vertrieben und unter generischer Bezeichnung angeboten.

LYRICA
Lyrica gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln die alpha-2-delta-Liganden genannt werden. Diese Arzneimittel werden zur Behandlung von Epilepsie und neuropathischen Schmerzen bei Erwachsenen verwendet.

TIMONIL / -retard
Timonil mit dem Wirkstoff Carbamazepin ist ein Antiepileptikum und wird auf Verschreibung des Arztes/Ärztin zur Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie) und von einigen Nervenerkrankungen wie Trigeminusneuralgie, sowie Beschwerden während eines Entzuges verschrieben.

Wirkstoff – CARBAMAZEPIN
Carbamazepin zählt chemisch zur Klasse der Dibenzazepine und ist ein Antiepileptikum, das vorwiegend gegen fokale Epilepsien eingesetzt wird. Darüber hinaus wird es auch als Phasenprophylaktikum bei verschiedenen psychiatrischen Erkrankungen eingesetzt. Strukturchemisch ist es dem Imipramin ähnlich.
Neben der Behandlung der genannten zerebralen Anfallsleiden ist eine weitere wichtige Indikation für Carbamazepin die Behandlung bei affektiven Störungen wie Manie. Indiziert ist es vor allem zur Akutbehandlung von Manien und schizomanischen Episoden sowie zur Phasenprophylaxe bipolarer und schizoaffektiver Störungen, wird allerdings zunehmend von moderneren Präparaten verdrängt. Darüber hinaus wird Carbamazepin zum Schutz vor Krampfanfällen im Benzodiazepin- und Alkoholentzug eingesetzt. Carbamazepin wird auch zur Therapie einer Trigeminusneuralgie verwendet.
Zur Verschreibung und Abklärung der Nebenwirkungen dieser rezeptpflichtigen Medikamente wenden sie sich bitte an ihren behandelden Arzt oder Ärztin.
Bitte beachten sie auch, dass die genannten Medikamente auch unter anderen Namen im Handel sein können.